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Mit 3 Schritten zum grünen Unternehmen

Seit Anfang 2022 arbeitet BMK Office Service klimaneutral. Darauf sind wir sehr stolz. Wie auch Sie das erreichen, sowie weitere nützliche Infos und Tipps zum Klimaschutz erhalten Sie hier.

Der menschliche Einfluss auf das Klima ist auf allen Kontinenten klar sichtbar und nimmt zu. Immer mehr Menschen in Deutschland geben an, dass ihnen das Thema am Herzen liegt. Das Thema Umweltschutz ist somit mitten in der Gesellschaft angekommen. Doch Interesse allein reicht nicht aus, um unsere Zukunft grüner zu gestalten.

Wie bewerten Mitarbeiter eigentlich das grüne Engagement ihrer Unternehmen ganz konkret? Antworten gibt eine von Kyocera beauftragte Statista-Umfrage, die den Stellenwert des Green Office in Deutschland und Österreich untersucht.(1)

 

Wie gelingt Unternehmen verschiedener Größen und Branchen der Einzug ins Green Office?
Vermeiden vor vermindern vor kompensieren

Grundsätzlich sind drei Schritte entscheidend – in der richtigen  Reihenfolge.  Die  erste  und  wichtigste  Stufe ist  die  Vermeidung  von  CO2-Emissionen.  An  zweiter Stelle sollte der CO2-Ausstoß verringert werden. Erst wenn  beide Möglichkeiten ausgereizt sind,  sollte die Kompensation  von  CO2-Emissionen  erfolgen,  zum Beispiel  über  Zertifikate.  Nur auf Kompensation durch den Ausgleich von Emissionen zu setzen, ohne den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, reicht nicht aus. Klimaschutz  sollte  deshalb Teil  der  Unternehmensstrategie  sein.  Das  beinhaltet zunächst  die  Überprüfung,  wie  sich  CO2-Emissionen in Fertigungs- oder Büroprozessen vermeiden lassen.

Vermeiden:

Nachhaltigkeit und Umweltschutz als Unternehmensaufgabe

Eine  glaubwürdige  Nachhaltigkeitsstrategie  sollte fester Bestandteil der Unternehmensstrategie sein. Dies funktioniert in jeder Branche und in jeder Unternehmensgröße,  auch  im  Mittelstand. Umweltbewusstsein und die daraus resultierenden Handlungen fangen im Kleinen an. Um auch das Team zu einem ökologischeren Arbeitsalltag zu motivieren, muss an erster Stelle das Bewusstsein für Nachhaltigkeit geschaffen werden.

Vermindern

Green IT integriert Software und Hardware

„Grünes“ Wirtschaften ohne Digitalisierung ist kaum denkbar. Ohne entsprechende IT-Systeme können Unternehmen weder den eigenen ökologischen Fußabdruck messen noch entsprechende Daten ihrer Partner verarbeiten und erst wenige Unternehmen sind gut darauf vorbereitet. Dies zeigt die Studie „IT & Sustainability in Deutschland 2022“ (2)

Rund 18 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten in einem Büro. Ökologische Aspekte gewinnen daher auch bei der Gestaltung von Arbeits- und Bürokonzepten an Bedeutung. Dabei bietet vor allem die Optimierung von papierintensiven Dokumentenprozessen einen Hebel, die CO2-Bilanz des Unternehmens zu verbessern. Lösungen bieten vor allem Cloud-Dienste, mit denen auch Lieferanten, Abnehmer und Kunden arbeiten. Das Internet of Things (IoT), mit dem sich Nachhaltigkeitsdaten von Geräten, Maschinen oder Produkten messen und kontrollieren lassen oder ein zentrales Dokumentenmanagement wie zum Beispiel mit dem Kyocera Workflow Manager, das in einem digitalen Büro hohe Arbeitseffizienz bei niedrigem Papier- und Energieverbrauch sicherstellt.

Klimafreundliche Hardware integrieren

So  können  Drucker,  die  nur  selten  genutzt  werden, standardmäßig  auf  Ruhemodus  mit  Energiesparpriorität eingestellt werden. Firmen  sollten  sich  in  puncto  Umweltschutz  grundsätzlich an Richtlinien und Zertifikaten orientiere. Beispielsweise durch den Einsatz von Geräten mit den Auszeichnungen Blue Star und Blauer Engel. Aber auch die ECOSYS-Technologie von KYOCERA Documet Solutions  ist von Natur aus sehr umweltschonend. Erreicht wird dies durch langlebige  Komponenten  und  ein  intelligentes  Verpackungskonzept. Zusätzlich bietet KYOCERA mit der Print-Green-Initiativeneben neben CO2-neutralem Tonern* auch klimafreundliche Drucker und Multifunktionssysteme. Rohmaterial, Produktion, Transport und Verwertung der Basissysteme werden durch Klimaschutzprojekte CO2-kompensiert**. Innovationen wie Toner, die statt ausgewechselt nur nachgefüllt werden müssen, zeigen ein weiteres Potenzial.

Kompensieren

Unternehmens- oder Produktionsprozesse lassen sich in Bezug auf Energieeffizienz immer weiter optimieren. Viel komplexer ist es, diese Abläufe komplett CO2-neutral zu stellen. Eine transparente, zertifizierte Kompensation ist deshalb meist eine notwendige Ergänzung.

Echte Kompensation statt Greenwashing

„Erst wenn ein Unternehmen seine Effizienzpotenziale voll ausgeschöpft hat und zum Beispiel auf erneuerbare Energien setzt, sollte es an CO2-Kompensation denken. Dann ist es auch nicht mehr Greenwashing, sondern ein sinnvoller Baustein, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern.“(3)

 

 

 

 

 

 

 

(1)  https://kyocera.blog/kyocera-compact-5-green-office/   

(2) https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prEUR148886822

(3)Jörg Dürr-Pucher, Generalbevollmächtigter der Deutschen Umwelthilfe (DUH) aus Kyocera Compact #5: Green Office

* Gilt für alle von KYOCERA Document Solutions Deutschland und KYOCERA Document Solutions Österreich ab dem 01.05.2013 vertriebenen Toner.

** Gilt für alle von KYOCERA Document Solutions Deutschland und KYOCERA  Document Solutions Österreich ab dem 01.10.2019 vertriebenen Geräte mit Ausnahme von Zubehör, Software und Ersatzteilen sowie Lieferungen aus vor dem 01.10.2019 begründeten Lieferverpflichtungen.


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